Wichtelpost ohne Stress: So zauberst du deinem Kind mit kleinen Briefen große Weihnachtsmagie
Es ist früh am Morgen. Noch im Schlafanzug tapst dein Kind ins Wohnzimmer – und dann bleibt es plötzlich stehen.
Vor der kleinen Wichteltür liegt ein Brief.
Vielleicht sind daneben winzige Fußspuren zu sehen. Vielleicht steht dort nur ein kleiner Umschlag. Aber in diesem Moment braucht es gar nicht mehr.
Denn während dein Kind den Brief aufhebt, ihn neugierig öffnet und beginnt zu lesen, passiert genau das, was die Vorweihnachtszeit so besonders macht:
Kinderaugen beginnen zu leuchten.
Und irgendwo daneben steht eine Mama oder ein Papa und weiß: Genau für diesen Moment habe ich das gemacht.
Ein Wichtel darf zaubern – aber bitte ohne täglichen Elternstress
So schön die Idee eines Weihnachtswichtels ist: Spätestens nach den ersten Tagen kennen viele Eltern auch die andere Seite.
Was macht der Wichtel heute?
Muss ich noch etwas basteln?
Brauche ich irgendwelche Materialien?
Und warum fällt mir das eigentlich erst um 22:47 Uhr ein?
Aus einer wunderschönen Weihnachtstradition kann ziemlich schnell ein weiteres To-do auf der ohnehin schon langen Dezemberliste werden.
Genau deshalb habe ich „Wichtelpost von Lolle“ entwickelt.
Die Briefe sind bereits fertig formuliert und können direkt verwendet werden. Eltern können selbst entscheiden, welchen Brief sie an welchem Tag nutzen möchten – eine feste Reihenfolge gibt es nicht. Und es müssen ausdrücklich auch nicht alle 50 Briefe verwendet werden.
Das bedeutet:
Brief auswählen. Ausschneiden. Falten. Verstecken. Fertig.
Mehr braucht es an vielen Tagen gar nicht.
50 fertige Wichtelbriefe – und trotzdem bleibt eure Wichtelzeit individuell
Wichtel Lolle begleitet Kinder mit kleinen Geschichten, Schabernack und abwechslungsreichen Aufgaben durch die Vorweihnachtszeit. Die Aufgaben sind bewusst so gestaltet, dass sie sich leicht in den Familienalltag integrieren lassen und keine besonderen Vorbereitungen oder Materialien benötigen. Manche laden zum Basteln oder Spielen ein, andere zu kleinen gemeinsamen Aktionen.
Mal soll ein verrückter Traum-Weihnachtsbaum gemalt werden.
Mal werden gemeinsam Plätzchen gebacken.
An einem anderen Tag entsteht vielleicht eine Schneeballschlacht aus zusammengeknülltem Papier.
Oder das Kind überrascht jemanden aus der Familie mit einer kleinen Freude.
Es geht dabei nicht darum, jeden Tag ein spektakuläres Pinterest-Projekt auf die Beine zu stellen.
Es geht um kleine gemeinsame Momente.
Um dieses: „Mama, Lolle hat wieder geschrieben!“
Um die Frage beim Frühstück: „Was glaubst du, was der Wichtel heute Nacht gemacht hat?“
Und um Erinnerungen, über die Kinder manchmal noch lange nach Weihnachten sprechen.
Und das Schönste: Die Briefe sehen auch wirklich wie Wichtelpost aus
Ein Detail war mir bei dem Buch besonders wichtig.
Die Briefe sollen nicht einfach wie herausgerissene Buchseiten wirken.
Deshalb gehört zu den Briefseiten eine passend gestaltete Rückseite im Stil einer kleinen Wichtelpost. Nach dem Ausschneiden und Falten entsteht daraus ein kleiner Brief, den man an der Wichteltür, im Schuh, auf dem Frühstückstisch oder an einem anderen überraschenden Ort verstecken kann. Das Buch selbst schlägt genau solche wechselnden Verstecke vor.
Und genau das macht für Kinder oft den Unterschied.
Da liegt eben nicht einfach nur ein Zettel.
Da kam Post vom Wichtel.
Weniger Vorbereitung bedeutet mehr Zeit für das, worum es eigentlich geht
Ich finde, die Weihnachtszeit sollte nicht daraus bestehen, dass Eltern nach dem Zubettgehen ihrer Kinder noch zwei Stunden Bastelmaterial zusammensuchen.
Natürlich darf eine Wichtelzeit aufwendig sein, wenn man daran Freude hat.
Sie muss es aber nicht sein.
„Wichtelpost von Lolle“ ist deshalb auch für Familien gedacht, die sich diese besondere Tradition wünschen, aber im Alltag nicht jeden Abend neue Geschichten, Aufgaben und Streiche erfinden möchten.
Die Briefe können flexibel ausgewählt werden. Tage dürfen ausgelassen werden. Auch das Überspringen oder Tauschen einzelner Briefe ist ausdrücklich möglich.
An stressigen Tagen reicht also vielleicht einfach nur ein lieber Brief von Lolle.
Und am Wochenende darf daraus eine größere gemeinsame Aktion werden.
Die Wichtelzeit passt sich eurer Familie an – nicht andersherum.
Was kostet eigentlich ein bisschen Weihnachtsmagie?
Das Buch kostet 15,99 € und enthält 50 Briefe und 50 Aufgaben sowie zusätzlich 20 Ideen für Wichtelstreiche.
Rechnet man allein die 50 Briefe auf den Buchpreis um, kostet ein fertiger Wichtelbrief gerade einmal:
15,99 € ÷ 50 = rund 0,32 € pro Brief.
Also etwa 32 Cent für einen kleinen magischen Moment am Morgen.
Die zusätzlichen Aufgaben und Wichtelstreiche sind dabei noch gar nicht eingerechnet.
Und natürlich kann man schwer einen Preis auf das Gesicht eines Kindes setzen, das morgens vor seiner Wichteltür sitzt und vollkommen überzeugt davon ist, dass Lolle in der Nacht wirklich da gewesen sein muss.
Vielleicht erinnern sich Kinder später gar nicht an den perfekten Wichtelstreich
Vielleicht wissen sie irgendwann nicht mehr, welche Aufgabe Lolle am 8. Dezember gestellt hat. Vielleicht erinnern sie sich auch nicht daran, ob die Wichteltür perfekt dekoriert war.
Aber vielleicht erinnern sie sich daran, wie sie morgens noch im Schlafanzug davor saßen.
Wie sie den kleinen Brief vorsichtig geöffnet haben.
Wie Mama oder Papa sich daneben gesetzt haben.
Wie aufregend es war, dass nachts jemand im Haus gewesen sein könnte.
Und wie sich Weihnachten damals ein kleines bisschen magischer angefühlt hat.
Genau darum geht es bei „Wichtelpost von Lolle“.
Nicht darum, Weihnachten perfekter zu machen.
Sondern darum, mit wenig Aufwand mehr von diesen kleinen Momenten zu schaffen, die sich für Kinder ganz groß anfühlen.
50 kleine Briefe. 50 Gelegenheiten für leuchtende Kinderaugen. Und ganz viel Vorfreude auf Weihnachten. ✨






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